Schülerreisen für 1 Tag

Sehen Sie nachfolgend einige unsere Reisebeispiele für 1 Tagesreisen. Gerne erstellen wir Ihre ganz Persönliche Reise.

Charlottenhöhle – Heidenheim

Charlottenhöhle – Heidenheim – Giengen an der Brenz

Giengen an der Brenz ist eine Stadt im Grünen, die Talaue der Brenz und die Ausläufer der SteiffaussenOstalb mit der typischen Heidelandschaft und den ausgedehnten Buchenwäldern sind landschaftsbestimmend. Charakteristisch für die Karstlandschaft der Ostalb ist auch die Charlottenhöhle, ein Naturdenkmal von einzigartiger Schönheit. Wander- und Radwege erschließen dem Erholungssuchenden eine intakte Natur.
Geradezu ein Besuchermagnet ist die Firma Steiff und das Margarete Steiff Museum. Die Kuscheltiere mit dem Knopf im Ohr ziehen jedes Jahr weit über 30.000 Gäste nach Giengen an der Brenz.
Mit 587 Metern ist die Charlottenhöhle eine der längsten Schauhöhlen Süddeutschlands. Die Höhle, im Jahre 1893 entdeckt ,erhielt ihren Namen nach der damaligen Königin Charlotte von Württemberg. Vor langer Zeit wurde die Höhle durch die Kraft des Wassers geschaffen. Danach entstand in vielen tausend Jahren in den Hallen und Gängen ein wahres Wunderwerk an Tropfsteinen. Zu den ersten Säugetieren, die die Höhle aufsuchten, gehörten wahrscheinlich Fledermäuse, sicher aber Höhlenbären. Die Bären hinterließen an mehreren Stellen in der Höhle glattpolierte Felsflächen, weil sie hier ihr Fell vom getrocknetem Schlamm und Ungeziefer reinigten. Eiszeitliche Jäger, wie in den benachbarten Lonetalhöhlen, wurden in der Charlottenhöhle nicht nachgewiesen.
Im Margarete Steiff Museum – direkt beim Werksgelände der Firma Margarete Steiff GmbH in Giengen an der Brenz gelegen – werden Kinderträume wahr. Auf 350 Quadratmetern Ausstellungsfläche erwartet Sie die Welt der Margarete Steiff: alte und neue Tiere, Puppen, Holzspielzeug, Erinnerungsstücke. Da ist der erste Filzelefant ebenso zu bewundern wie der legendäre Teddybär von Richard Steiff. Antike und aktuelle Steiff Erzeugnisse runden das Bild ab.
Heidenheim mit Schloß Hellenstein: Der erste Burgbau auf Hellenstein erfolgte Anfang des 12. Jahrhunderts. In den Mauern der Burgruine sind zahlreiche staufische Buckelquader zu finden. Hier, im sog. Rittersaal, finden alljährlich die Heidenheimer Opernfestspiele statt. 1530 hat ein Großbrand die Burg vernichtet. Beim Wiederaufbau Mitte des 16. Jahrhundert hat die Burg die heute erkennbare Form erhalten. Zwischen 1595 und 1611 wurde östlich der Burg das Schloß Hellenstein nach Entwürfen von Heinrich Schickhardt erbaut. Seither verlor die Burg an Bedeutung, verfiel allmählich zur Ruine und wurde 1797 zum Abbruch freigegeben. In Schloßkirche, Obervogtei, Burgvogtei und Altanenbau befindet sich heute das Museum Schloß Hellenstein, im Erdgeschoß der Burgvogtei der Marstall, der für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird. In die kunstvoll gestaltete dreischiffige Halle des Nordtores mündete der Weg zur Stadt. Das markante Gebäude an der Südostseite, der Fruchtkasten, entstand um die Mitte des 16. Jahrhunderts und diente als Sammelstelle für Naturalabgaben. Heute ist dort das Museum für Kutschen, Chaisen, Karren untergebracht. Von der Südostbastion, dem sog. Zwetschgengärtle, können Sie einen weiten Blick auf die Stadt und Umgebung genießen. Westlich des Fruchtkastens befindet sich der Brunnengarten mit dem 78 m tiefen „Kindlesbrunnen“. Dieser löste die Anfang des 17. Jahrhunderts von Schickhardt konstruierte Wasserleitung von der Brunnenmühle über den Hochbehälter Schwende ab.
Programmvorschlag: Gegen 8.00 Uhr Fahrt ab Heimatort nach Hürben – 9.00 Uhr Führung in der Charlottenhöhle – Weiterreise nach Giengen (Besichtigung Steiff Museum) – Für den Nachmittag schlagen wir das Schloß Hellenstein, sowie den beim Naturtheater befindlichen Wildpark vor. Von Niederstotzingen aus könnte auch eine Wanderung ins Lohnetal gemacht werden. Rückreise zum Heimatort.

München

München – Bayerns Hauptstadt mit Herz

München (Landeshauptstadt von Bayern ca. 1,3 Mio. Einw.) ist die drittgrößte Stadt Deutschlands. Die Stadt ist mehr als Oktoberfest und Hofbräuhaus. Es hat einen weltweiten Ruf als Kulturmetropole mit über 50 Museen und Sammlungen; darunter Olympiaparkbefindet sich eines der größten technischen Museen der Welt, das Deutsche Museum. Traditionelle große Bühnen wie die Bayerische Staatsoper bestehen neben experimentellen Theatern. München ist aber auch moderne Wirtschaftsmetropole, Universitätsstadt, Sitz von Wissenschaft und Technik, Messezentrum, Film- und Medienstadt.
Zur Geschichte: Gründer Münchens war Heinrich der Löwe; er ließ 1156 die Isarbrücke bei Oberföhring, die dem Bischof von Freising gehörte, niederbrennen und nur wenige Kilometer flußaufwärts bei „Munichen“ neu errichten. Die Umleitung des Salztransports von Reichenhall und Hallein nach München erwies sich wegen der Zolleinnahmen als einträgliches Geschäft.
Gerne planen und organisieren wir das Ausflugsprogramm nach Ihren Wünschen!

Bedeutende Sehenswürdigkeiten in München:
a.) Deutsches Museum- Historische Entwicklung der Naturwissenschaften, Technik und Industrie von den Anfängen bis zur Gegenwart.
b.) Flugwerft Schleißheim – Geschichte und Technik der Luft- und Raumfahrt.
c.) Planetarium mit Imax-Kino / Imax-Kino 3D: Programm und Preis auf Anfrage.
d.) Bavaria Filmstudios – Einblick in die Welt von Film und Fernsehen, Action-Stund-Show und Showscan-Kino.
c.) Alte Pinakothek – Europäische Malerei und S kulptur des 19. Jhd.
d.) Neue Pinakothek – Europäische Malerei des 14. bis 18. Jahrhunderts
e.) Pinakothek der Moderne – Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts
f.)  Schloss Nymphenburg – Sommerresidenz der Bayrischen Kurfürsten und Könige im 17. und 19.Jahrhundert, Prunkwagen und Schlitten der bayrischen Herrscher, Nymphenburger Porzellan, Schloss Amalienburg, Marstall und Porzellansammlung
g.) Tierpark Hellabrunn
h.) Flughafen München: Busundfahrt, Informationszentrum, Museumsflugzeuge, Besucherhügel.
Hinweis: Alle genannten Eintrittspreise (nur für Schulklassen ermäßigt) unter Vorbehalt auf Richtigkeit.
Weitere Münchener Sehenswürdigkeiten: Marienplatz mit neuem Rathaus, Kirche St. Peter (92m hoher Kirchturm „Alter Peter“), Frauenkirche, das BMW-Museum, das Valentin-Musäum, das Völkerkundemuseum, der Englische Garten, die Augustinerkirche (beherbergt das Jagd- und Fischereimuseum), das Karlstor und das Isartor, der Viktualienmarkt, der Botanische Garten, der Olympiapark mit Olympiaturm,  u.v.m.

Bodensee

Sehenswertes am westlichen Bodensee

Mögliche Programmpunkte nach Ihren Wünschen:
Kloster & Schloß Salem: Es war einst das älteste Zisterzienserkloster und die reichste Abtei am Bodensee. Das beeindruckende Ensemble von mittelalterlicher Kirche und barocken Klostergebäuden gehört zu den herausragenden Kulturdenk­malen des Landes.Pfänder

Affenberg Salem: Es ist schon ungewöhnlich: Man spaziert durch ein fast 20 Hektar großes Waldstück, und darin tummeln sich frei über 200 Berberaffen. Keine trennenden Gitter oder Gräben – der Besucher ist gleichsam Gast im Heimgebiet dieser aufgeweckten Tiere und darf sie sogar mit speziell zubereitetem, gratis ausgeteiltem Popcorn füttern.

Pfahlbauten Unteruhldingen: Das bundesweit und international bekannte Freilichtmuseum spannt einen geschichtlichen Bogen weit zurück in die Stein- und Bronzezeit. Archäologie hautnah erfahren können die Besucher im Steinzeitdorf, im Bronzedorf und in den Steinzeithäusern aus dem Gründungsjahr 1922.

Wasserversorgung Bodensee: Besichtigung der Förder- und Aufbereitungsanlagen in Sipplingen Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Wir zeigen Ihnen gerne unsere Anlagen und erklären Ihnen, wie aus Bodenseewasser reinstes Trinkwasser entsteht. Eine Führung durch die Aufbereitungsanlagen auf dem Sipplinger Berg dauert etwa eineinhalb Stunden und beginnt mit einer Multivisionsschau.

Wallfahrtskirche Birnau: Auf vielen fotografischen Erinnerungen an den Bodenseeurlaub darf die berühmte Wallfahrtskirche nicht fehlen. Die Gründe dafür erfahren Sie gleich beim Eintreten in ihren prachtvollen Barock ebenso wie beim Hinaustreten auf den großen Platz hoch auf dem von Weinreben bewachsenen Hügel über dem Bodensee.

Würzburg und  Veitshöchheim

Würzburg – die alte mainfränkische Bischofsstadt liegt anmutig in einer rebenumkränzten Tal Weitung des Mains. Sie ist Sitz einer Universität und Musikhochschule sowie Hauptplatz des fränkischen Weinhandels und Weinbaus. Bürgerspital, Juliusspital und Staatsweingut (Hofkeller) sind die größten Weingüter Deutschlands. An den Hängen von Steinberg und Schlossberg reift ein vorzüglicher Wein. Nach Beseitigung der schweren Kriegsschäden zeigt die Altstadt heute stellenweise wieder das vertraute Gepräge, das durch zahlreiche Kirchen und die prächtigen Barockbauten der Fürstbischöfe bestimmt wird. Hoch über dem Main steht die mittelalterliche Festung Marienberg.
Veitshöchheim – das Schloß war einst Sommersitz der Würzburger Fürstbischöfe. Es ist in den Jahren von 1680 – 1682 entstanden, wurde 1752 durch Balthasar Neumann erweitert und ist heute als Raumkunstmuseum eingerichtet (montags und im Winter geschlossen). Der Hofgarten gilt als der besterhaltene Rokokogarten in Deutschland. Die Gartenplastiken der sehenswerten Anlage haben Ferdinand Tietz und Joh. Peter Wagner geschaffen. Die Gruppe im See zeigt Pegasus und die Musen. Der Park und das Schloß können besichtigt werden.

Reiseverlauf – Vorschlag:
Abfahrt ca. 8.00 Uhr am Heimatort. Bequeme Anreise nach Würzburg. Wir empfehlen Ihnen eine Führung durch die Altstadt. Dabei führt Sie ein ortskundiger Reiseleiter zu den Sehenswürdigkeiten der Bischofsstadt, u.a. historisches Rathaus und der St. Kiliansdom, welcher einer der größten romanischen Kirchen Deutschland ist. Ein herrlicher Ausblick von der stolz über der Stadt thronenden Festung Marienburg kann die Führung bereichern. Alternativ lädt die Residenz (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer eindrucksvollen Innenbesichtigung ein. Sie wurde vom großen Baumeister Balthasar Neumann geschaffen und gilt als Hauptwerk des süddeutschen Barocks. Bei einer Mittagspause können Sie sich von der gastlichen Würzburger Gastronomie verwöhnen lassen. Am Nachmittag heißt es dann “ Leinen los “ zu einer Schifffahrt auf dem Main nach Veitshöchheim. Hier war der Sommersitz der Fürstbischöfe. Im Schloß und in den herrlichen Rokokogärten, mit schön verzierten, chinesischen Pavillons, Statuen und einem idyllischem See haben Sie einen interessanten Einblick in die Wohnkultur der Bischöfe des 17.Jh. Nach einem Spaziergang durch die herrliche Anlage laden verschiedene Lokale zu einer Einkehr zum Kaffeetrinken. Ca. 17.00 Uhr Heimreise. Rückkehr gegen 18.30 Uhr

Musicals in Stuttgart

Angebot für Schulklassen auf Anfrage!

Termin:       Dienstag und Mittwoch jeweils 18.30 Uhr oder Donnerstag um 19.30 Uhr
Gerne beraten wir Sie!!!